Stoppt die Verbauung Österreichs!

Österreich wird zubetoniert.
Der Flächenfraß zerstört unsere Heimat.
Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum,
wir Menschen unsere Lebensgrundlage.

Jetzt Boden schützen,
Flächenfraß stoppen und
Naturjuwele erhalten! 
 

 

Natur statt Beton

Österreich wird zubetoniert.
Der Flächenfraß zerstört unsere Heimat.
Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum,
wir Menschen unsere Lebensgrundlage.

Stoppt die Verbauung Österreichs!

Österreich wird zubetoniert.
Der Flächenfraß zerstört unsere Heimat.

Jetzt Boden schützen,
Flächenfraß stoppen und
Naturjuwele erhalten!

Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung Österreichs!

Längental – Start der Bauarbeiten © Anna Schöpfer

Österreich wird zubetoniert.

Und damit unwiederbringlich zerstört. Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum, wir Menschen unsere Lebensgrundlage. Wälder, Wiesen und Felder verschwinden. Und auch wir Menschen leiden unter Hitze, Lärm und Stress. Für Einkaufszentren, Luxuszweitwohnsitze, Industriehallen und Kreisverkehre begraben wir unsere Natur unter Beton und Asphalt.

 

Der Flächenfraß zerstört unsere Heimat

Wenn wir so weitermachen, verspielen wir unsere Lebensgrundlage. Helfen Sie uns, die Verbauung Österreichs zu stoppen! Unsere Natur braucht wieder mehr Platz zum Leben. Davon profitieren wir alle, anstatt nur einige wenige: Mehr Erholungsraum, Sicherung unserer Gesundheit und Lebensgrundlage und eine vielfältige, artenreiche und lebendige Heimat.

Wenn wir jetzt entschlossen handeln, können wir den Flächenfraß stoppen. Der jahrzehntelange Dornröschen-Schlaf der Politik muss enden! Wir fordern einen verbindlichen Bodenschutz-Vertrag mit einer strengen Obergrenze für den Bodenverbrauch. Ohne Ausnahmen und Ausreden. Für unsere Natur, für uns Menschen, für unser Land.

 

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

Boden schützen, Flächenfraß stoppen, Naturjuwele erhalten

13 Hektar Boden, jeden Tag!

Österreich verliert jeden Tag im Schnitt eine Fläche von 130.000 Quadratmetern. Mit jedem verbauten Quadratmeter verlieren wir ein Stück unserer Lebensgrundlage, unserer Natur und unseres Artenreichtums. Das ist viel zu viel. Wir können uns das nicht mehr leisten.

Verbauung zerstört Leben

13 Hektar an wertvollen Grünraums, Wiesen und Wäldern fallen dem Flächenfraß im Durchschnitt täglich zum Opfer. Auf dieser Fläche hätten rund 13000 Bäume Platz. Der wunderschöne Grüne See in der Steiermark würde zweimal hineinpassen. Millionen von Kleintieren könnten in diesem Boden leben und dort ihre unverzichtbaren ökologischen Aufgaben erfüllen – Humus-Aufbau, Kohlenstoff-Bindung, Nährstoff-Anreicherung, Wasser-Speicherung. Bagger, Beton und Asphalt stellen aber eine wesentliche Belastung für die Natur dar.

Wertvoller Lebensraum und Lebensgrundlage werden durch die Verbauung täglich unwiederbringlich zerstört. Mittlerweile ist in Österreich eine Fläche fast zwei Mal so groß wie Vorarlberg verbaut. Nicht einmal vor Naturschutzgebieten macht die Verbauungswut halt. Der hohe Bodenverbrauch ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit und hat massive Auswirkungen auf die Umwelt und uns Menschen.

 

Längental Start der Bauarbeiten (c) Anna Schöpfer

Längental – Start der Bauarbeiten © Anna Schöpfer

Feldhase © G.Koller, 4nature

Artensterben

Durch die Zerstörung unserer Naturjuwele verlieren die heimischen Arten ihren Lebensraum. Jede dritte Art ist mittlerweile auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Seeadler und Luchs sind genauso gefährdet wie zahlreiche Fischarten, Insekten sowie Pflanzen.

Lebensgrundlage

Durch die Verbauung verliert der Boden seine überlebenswichtigen Funktionen – und der Mensch seine Heimat und Lebensgrundlage. Ernährungssicherheit, Katastrophenschutz, natürliche Klimaanlage, Erholungsraum, Apotheke: All das und viel mehr stirbt unter Beton.

Hallerwiesesen © Egger

Sonnenuntergang RegelsbrunnerAu © Popp_4nature

Klimakrise

Das dichte Straßennetz in Österreich wirkt sich gleich doppelt schlimm aus: Unser Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ist durch den steigenden Verkehr viel zu hoch und die steigenden Temperaturen verwandeln asphaltierte Flächen in regelrechte Backöfen.

Lebendige Natur
statt grauer Beton

Eine andere Politik ist möglich und Vorschläge gibt es genug. Es braucht jedoch endlich verbindliche und wirksame Maßnahmen. Die Petition setzt sich für den Schutz des Bodens vor Verbauung ein.

 

Verantwortungsvolle Politik

Die Politiker*innen wissen seit Jahrzehnten über die massive Naturzerstörung durch den Flächenfraß Bescheid. Sie sehen aber tatenlos zu, wie Österreich zubetoniert wird. Profiteure dieser Entwicklung sind Immobilienspekulanten, Konzerne und mächtige Netzwerke. Aber die Folgen und die Kosten der Betonwut tragen wir alle.

Fieberklee © Petschacher

 Seerosen Donauauen © P. Huber_4nature

Bodenverbrauch senken

Der Bodenverbrauch in Österreich ist fünfmal so hoch wie der Nachhaltigkeitsziel von maximal 2,5 Hektar pro Tag. Das zeigt umso dringlicher, dass wir eine strenge und verbindliche Obergrenze für den Bodenverbrauch in Österreich brauchen. Nur so kann unser Land wieder aufblühen. Und unsere Tiere und Pflanzen haben wieder Raum, sich zu entfalten – wir Menschen wieder mehr Lebensqualität.

Boden schützen, Flächenfraß stoppen, Naturjuwele erhalten